Braut liegt auf dem Sofa im Rueschenkleid Elegante Braut mit Schleier Braut mit Diadem und Perlenkette Blonde Braut mit Hut Schoen geschminkte Braut mit Perlenohrringen Braut mit Fascinator und Halskrause Zwei Bräte in elengenten Kleidern Braut mit besonderen Haarnadeln

Brauthandschuhe

Bereits vor Jahrhunderten wurden gemeinhin lange, zum Teil bis zum Oberarm und höher reichende Damenhandschuhe als Abendhandschuhe zu Abendkleidern und Ballkleidern getragen.

Im 18. Jahrhundert nur noch selten, tauchten Damenhandschuhe erst wieder im Empire auf. Sie waren umso länger, je kurzärmeliger das Ballkleid wurde. Im Biedermeier trug die Dame zu kurzärmeligen Ballkleidern weiße Handschuhe; die unterhalb des Ellenbogens in einer Spitze endeten. Im 19. und 20 Jahrhundert blieben die Handschuhe unterschiedlichen Längen modische Accessoires bei der Ball und Abendgarderobe und wurden bei besonderen gesellschaftlichen Anlässen getragen.

Hieraus ist sicherlich auch der heutige Brauthandschuh entstanden.
Die Brauthandschuhe gibt es in unzähligen Modellen. Es gibt außer dem klassischen Weiß, aber auch Creme, Rot oder andere interessante Farben, ganz nach dem Geschmack und den Vorgaben der Braut.

Daneben gibt es mit Spitzen oder Strass besetzte Brauthandschuhe in Kurz- oder Langform. Auch der geschlossene Brauthandschuh, der gerne über den Ellenbogen reichen darf, ist besonders beliebt. Die Handschuhe sollten farblich und stilistisch perfekt zum Brautkleid passen. Vollständigkeit